Einzelprojekte und Sonstiges
" Jeder kann sich nur so gut selbst-verwirklichen, wie es seine Umgebung zulässt."
(Arthur Köstle)
Auch kleinere Projekte und Einzelförderungen zur Anschaffung langersehnter technischer Gerätschaften und Ähnliches unterstützen wir gerne. Ziel ist stets, Kinder, Jugendliche und Studierende zu unterstützen, um ihre Begabung und Interesse an Naturwissenschaft und Technik zu fördern und sie an das Ingenieurwesen heranzuführen.
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Unsere Empfehlung für den Jungforscher
Der Begabungslotse ist Anbieter für Angebote, News zu Talententwicklung und Begabungsförderung
Partner und Förderer des Begabungslotsen sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Stifterverband und die Kultusministerkonferenz.

Klara: Schülerin-Praktikum an der LMU München
Große Pläne: Nach dem Abitur will sie Biologie studieren. Schon jetzt forscht sie mit Begeisterung an einem Genetik-Projekt, das sie als besondere Lernleistung und für „Jugend forscht“ ausbauen möchte. Unterstützt wird sie dabei vom MikroMINT-Schüler-Forschungszentrum Rostock (www.mikromint.de), das ihr mit Rat und Tat zur Seite steht. Um ihr Wissen zu vertiefen, haben wir Klara ein Praktikum an der LMU München ermöglicht. Dort kann sie nun wertvolle Laborerfahrung sammeln und ihre Leidenschaft für die Wissenschaft weiter ausleben. Wir sind stolz, sie auf diesem spannenden Weg zu begleiten, und freuen uns auf ihre Erkenntnisse – vielleicht steht bald ein Preis oder eine bahnbreende Entdeckung an!

SPAGAT Theater München: Alan Turing
Mal eine ganz andere Möglichkeit, Interesse an Technik und Naturwissenschaften zu fördern:
Das SPAGAT Theater München brachte die spannende Geschichte des Mathematikers Alan Turing auf die Bühne! 1942: Turing und sein Team kämpfen gegen die Zeit, um die Nazi-Chiffriermaschine ENIGMA zu knacken. Mit einer selbstgebauten Maschine gelingt das Unmögliche – und verändert den Verlauf des Zweiten Weltkriegs. Seine Ideen zur Künstlichen Intelligenz sind heute aktueller denn je.
Dank unserer Unterstützung konnten Schulklassen kostenlos dieses packende Drama erleben. Denn wer versteht, wie Computer die Welt verändern, gestaltet die Zukunft mit.

Von der Rennstrecke in die Welt: Adrian geht nach Taiwan!
Adrian Lübeck – ein Name, der bei uns für Erfolg mit Sonic-Boom steht! Als Teil des Teams, das es bis zur „Formel 1 in der Schule“-WM schaffte, hat er schon bewiesen: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Jetzt packt er seine Koffer für ein Auslandssemester in Taiwan – an der top National Yang Ming Chiao Tung University. Sein Ziel? Ingenieurswissen global denken und leben!
Die Wilhelm Stemmer-Stiftung freut sich riesig, diesen Schritt zu unterstützen. Denn wer wie Adrian schon in der Schule Technik-Begeisterung und Teamgeist zeigt, wird später die Welt verändern. Viel Erfolg, Adrian – wir sind gespannt auf deine Geschichten aus Taiwan!

Innovativer Herzstent – Ein Schüler macht’s möglich!
Am Kaiserin-Friedrich-Gymnasium Bad Homburg zeigt ein Schüler, wie Forschung Leben verbessern kann: John entwickelte in monatelanger Arbeit einen neuartigen Herzstent, der Patienten mit diastolischer Dysfunktion helfen soll. Mit Geduld, Schweineherzen als Testobjekte und 3D-Druckern entstand ein funktionsfähiger Prototyp – das Diastolic Dysfunction Assist Device (DDAD).
Sein Engagement wurde belohnt: John gehört zum Landessieger-Team von „Jugend forscht“ 2024. Sein Vertikelexpander könnte die Behandlung einer häufigen Herzerkrankung revolutionieren. Unglaublich beeindruckend, wie wie junge Talente mit Neugier und Ausdauer echte Lösungen entwickeln!

Gymnasium Buckhorn
MYTRO-Projekt von Jannik
Jugend forscht! Auch Jannik B. vom Gymnasium Buckhorn mit seiner Projektarbeit „MYTRO“. Wie kann man die Fahrzeit von Nahverkehrszügen verkürzen und damit den ÖPNV attraktiver machen?
Aktuell fahren 56% nicht mit dem ÖPNV, weil er vermeindlich zu langsam ist. Deutschland ist daher doch oftmals ein „Autofahrerland. Jannik hat ein Konzept zur Fahrzeitoptimierung im Schienenpersonennahverkehr entwickelt und in 3D visualisiert. Dafür erhielt er sogar Sonderpreis für nachhaltige Mobilität und war auch im Regional-, Landes- und Bundeswettbewerb von „Jugend forscht“. In seiner Lösung fährt ein Zug mit konstanter Geschwindigkeit bis zur Endhaltestelle. Alle Fahrgäste, die aussteigen wollen, begeben sich in den hinteren „Ausstiegswagen“. Gleichzeitig fährt ein „Einstiegswagen“ ab, der an den Hauptzug angekoppelt wird. Auf diese Weise kann der Hauptzug durchfahren und es entsteht kein Zeitverlust für die Fahrgäste, die ihre Reise fortsetzen. Gerne haben wir seine aufwändigen Simulationen und Renderings finanziell unterstützt.

Gymnasium Gröbenzell
Projekt Roboter-Arm von Robin
Die “Jugend forscht” – auch in Gröbenzell. Der Schüler Robin S. hat sich in an ein Projekt „Bau und Programmierung“ eines 5-Achs-Roboterarms im Rahmen eines W-Seminars am Gymnasium Gröbenzell gemacht. Alle Teile und elektronischen Komponenten wurden selber ausgelegt, konstruiert, zum großen Teil mit einem 3D-Drucker hergestellt und die Methoden zur Kraftübertragung an die einzelnen Gelenke kontinuierlich verbessert. Auch die Ansteuerung der Schrittmotoren mit Hilfe von Mikrocontrollern wird von Robin selber programmiert. Eine starke Leistung, die wir gerne fördern.
Haben Sie Projekt-Neuigkeiten für uns?
Wir freuen uns stets über kurze Informationen über zukünftige Ideen oder den aktuellen Stand der Dinge.
Schreiben Sie und begeistern Sie uns und andere!
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